Anforderungen deutscher Unternehmen an by Matthias Heinzel

By Matthias Heinzel

Die betriebswirtschaftliche Hochschulausbildung wird zur Zeit vielfach und kontrovers auch seitens der Unternehmensvertreter diskutiert. Dabei fehlt jedoch eine umfassende examine der konkreten Anforderungen von Unternehmen an Hochschulabsolventen. Matthias Heinzel konkretisiert auf foundation einer umfassenden Unternehmensbefragung den bisher eher unspezifischen Ruf nach Veränderungen in der betriebswirtschaftlichen Hochschulausbildung. Hierzu arbeitet der Autor die Anforderungen an die Hochschulabsolventen, den aus Sicht der Unternehmen wahrgenommenen Handlungsbedarf sowie mögliche Ansätze zur Verbesserung der Hochschulausbildung heraus. Anhand der Analysemethoden des klassischen advertising (Faktoren-, Cluster- und Diskriminanzanalyse) liefert er eine Ausgangsbasis für diejenigen Hochschulen, die sich stärker marktorientiert ausrichten möchten.

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Hochschulsysteme, 1990, S. 62. Vgl. etwa Hüfner, K. : Hochkonjunktur, 1986, S. 19. : Bildungskatastrophe, 1965, S. ; vgl. 14. Grundlagen 30 Zudem wurde dem Bildungswesen deshalb mehr Aufmerksamkeit geschenkt, da es als geeignetes Instrument zur Umsetzung des politischen Ziels der Herbeiführung gesellschaftlicher Gleichheit angesehen wurde. 'o, Die Konsequenz war eine Öffnung der Hochschulen für breite Bildungsschichten. 102 Immer mehr Schüler erlangten mit dem Erwerb der Hochschulreife die Studienberechtigung.

1 näher erläutert. Vgl. : Reformdefizite, 1995, S. 28, Westdeutsche Rektorenkonferenz: Zukunft, 1988, S. 23. : Universitäten, 1996, S. 11. Vgl. : Hochschulsysteme, 1990, S. 62. h. wissenschaftlicher Auftrag, Trägerschaft und Fächerangebot eingegangen wird. 1 Unterscheidung nach wissenschaftlichem Auftrag Gemäß ihres wissenschaftlichen Auftrags können in Deutschland drei Kategorien von Hochschulen unterschieden werden: wissenschaftliche Hochschulen, Kunsthochschulen und Fachhochschulen. Zu den wissenschaftlichen Hochschulen zählen Universitäten, Gesamthochschulen, Theologische Hochschulen und eigenständige Pädagogische Hochschulen.

Vgl. : Controlling, 1993. Vgl. auch Bankhofer, U. : Berufseinstieg, 1994. Grundlagen 13 Teil (Element, Subsystem) eines anderen oder mehrerer anderer Teilsysteme (Supersysteme, Umsysteme) sein. 32 Basierend auf diesen systemtheoretischen Grundlagen kann ein Unternehmen in Anlehnung an H. Ulrich als ein komplexes, offenes, soziotechnisches System, das durch spezifische Beziehungen mit seiner Umwelt verbunden ist, charakterisiert werden. J3 Ein Unternehmen ist als komplexes System zu charakterisieren, da es aus vielen Subsystemen und Elementen aufgebaut ist, zwischen denen zahlreiche Beziehungen und Rückkopplungen bestehen, so daß es nicht vollständig erfaßbar und beschreibbar ist.

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