Albert Oeckl - sein Leben und Wirken für die deutsche by Christian Mattke

By Christian Mattke

Christian Mattke stellt Leben und Werk von Albert Oeckl in seinen Facetten dar und untersucht dessen Beitrag zur Entwicklung deutscher Öffentlichkeitsarbeit in Theorie und Praxis. Dazu gehören Oeckls berufliches Wirken als Praktiker ebenso wie als Verbandsvertreter, Lehrbeauftragter bzw. Hochschullehrer und sein Beitrag zu theoretischen Grundlagen der Public kin in Deutschland. Im Mittelpunkt steht dabei zum einen die Untersuchung der organisatorischen (und auch politischen) Rahmenbedingungen, unter denen Oeckl vor 1945 einschlägige Berufserfahrungen als Grundlage seiner Nachkriegskarriere auf dem Gebiet der Öffentlichkeitsarbeit sammelte. Auf dieser foundation wird über das Aufzeigen der Hauptleistungen für Theorie und Praxis deutscher Public kin der Beitrag Albert Oeckls für die Etablierung der Öffentlichkeitsarbeit nach 1945 charakterisiert.

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Aus der Zeit der Weimarer Republik, im Sinne einer politisch zurückhaltenden, nicht oppositionellen Rolle des Konzerns gegenüber der Regierung, gewann nun eine ganz neue Qualität. „... es zeigte sich bald, dass das nationalsozialistische Regime ... “ 16, resümierte Georg von Schnitzler. Eine wichtige Kontaktaufnahme zur Partei erfolgte 1932 vor dem Hintergrund der Markteinführung des so genannten Einheitstreibstoffes. G. 17 Insbesondere die Beibehaltung des bestehenden Zollschutzes war dabei wichtig, da man 1932 die genauen Produktionskosten unter normalen Umständen noch nicht kannte und noch nicht absehbar war, zu welchem Inlandspreis eine rentable Produktion möglich sein würde (vgl.

Heine 1990, 15). G. Farben war damit nicht nur der größte deutsche Chemiekonzern, sondern überhaupt einer der größten Konzerne in Deutschland und der Welt. G. G. Farben hingegen erwirtschaftete von 1926 bis 1930 fast 56 % ihres Umsatzes im Ausland (vgl. ). G. Farben, für eine exportorientierte Handelspolitik einzutreten, ohne allerdings dabei eine bestimmte politische Richtung zu favorisieren. Für die wohlwollende Unterstützung seiner wirtschaftlichen Interessen förderte der Konzern mit einem eigens gebildeten Fond bereits vor 1933 verschiedene Parteien, vermied durch ein ausgewogenes Förderspektrum jedoch stets politische Einseitigkeit (vgl.

Das „Gesetz zur Ordnung der nationalen Arbeit“ regelte die 9 Insbesondere die britische Regierung strebte eine integrative Konfliktlösung mit Deutschland an, um die Gefährdung des Empire zu vermeiden – beispielsweise durch bilaterale Verhandlungen (deutsch-englisches Flottenabkommen 1935) oder multilaterale Konferenzdiplomatie (Münchner Abkommen 1938). Die Politik des Peaceful Change und Appeasement war gleichzeitig Ausdruck des Versuchs, gegenüber dem überlegenen Potenzial der USA funktionsfähig und herrschaftstüchtig zu bleiben, was allerdings aufgrund des unterlegenen Machtpotenzials Englands scheitern musste.

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