Aktive elektronische Dokumente in by Stephan Wilczek

By Stephan Wilczek

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Standards für das Gesundheitsmanagement in der Praxis : Konsequenzen des gesetzlichen Präventionsauftrags für Unternehmen und den Arbeits- und Gesundheitsschutz

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Personal im Sozialmanagement: Neueste Entwicklungen in Forschung, Lehre und Praxis

Die Qualität sozialer Einrichtungen und Dienste wird durch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geprägt; das own ist der Erfolgsfaktor im Sozialmanagement. Auf Einladung der Bundesarbeitsgemeinschaft Sozialmanagement/Sozialwirtschaft präsentierten und diskutierten Wissenschaftler und Praktiker aus Deutschland, Österreich und der Schweiz die neuesten Entwicklungen.

Kampf um Strom. Mythen, Macht und Monopole

Alles im grünen Bereich? Von wegen! Deutschland ist Vize-Exportweltmeister, in Europa übernehmen wir die Schulden der Nachbarländer, und die Bundeskanzlerin gilt als die mächtigste Frau der Welt. Nur die Energiewende will nicht so richtig in Gang kommen. Denn Atomausstieg allein reicht nicht. Und der Umstieg auf erneuerbare Energien ist kompliziert.

Erfolgreich Projekte leiten: Überlegt planen, entscheiden, kommunizieren und realisieren

Der staatlich dipl. Immobilien-Treuhänder Erwin Roth struggle langjährig in leitender place bei IBM beschäftigt und ist seit 1990 als selbständiger Berater und Projektleiter tätig.

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Informationen werden dabei vor Ablage in die Patientenakte vom Autor in der Regel strukturiert. Vordefinierte Ablagesysteme helfen dabei und stellen „Navigationshilfen“ durch die Akte dar. Dabei gibt es einige weit akzeptierte Standards für die Strukturierung in einzelnen Fachgebieten. Abhängig von der jeweiligen Situation (Notfall, Routine) bzw. den jeweiligen institutionellen Vorgaben/Standards weichen Informations- und Wissensrepräsentation 29 diese Strukturierungen allerdings voneinander ab.

Die CMA arbeitet mit definierten Kontext-Objekten, die den eingebundenen Applikationen bekannt sein müssen. Das jeweilige Kontext-Objekt der spezifischen Applikation wird so mit einem Objekt einer gemeinsam definierten Menge von Kontextobjekten verbunden. Vorteil dieses Ansatzes ist, dass Applikationen jeweils nur Interfaces für die definierten Kontextobjekte bereitstellen müssen. Eine Bereitstellung von Interfaces für verschiedene Kontexte in Abhängigkeit von Applikationen entfällt damit. Sollten zwei Applikationen aber mit individuellen Kontextobjekten arbeiten, so müssen diese Objekte entweder der gemeinsam definierten Menge hinzugefügt werden oder die Applikationen müssen sich direkt austauschen.

Begriffe und Klassen können Kategorien (voneinander unabhängigen, semantischen Bezugssystemen) zugeordnet werden, die im Ordnungssystem semantische Achsen bilden, so dass Begriffe bspw. in der Medizin einer „anatomisch-topographischen Achse“ oder einer „morphologischen Achse“ zugeordnet werden können. Innerhalb dieser Achsen können die Begriffe in mehrstufigen Hierarchien aus Ober- und Unterbegriffen zueinander in Relation gesetzt werden. Neben der Nutzung von Hierarchien können die Begriffe auch durch klassifizierte Relationen miteinander verbunden werden.

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