A philosophical essay on probabilities by Marquis de Laplace

By Marquis de Laplace

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Diesen Nachweis soll das vierte Kapitel bieten. Denn interessanterweise kennt die empirische Psychologie ein Phänomen, das genau in der soeben beschriebenen Situation auftritt: Das sogenannte Charles-Bonnet-Syndrom. Es findet sich bei psychologisch vollkommen normalen Personen und umfasst relativ dauerhafte visuelle Halluzinationen bei einem großen Prozentsatz der Personen, die aus rein physiologischen Gründen langsam erblinden. Angesichts der empirischen Erhebungen über die Häufigkeit dieses Syndroms könnte man sagen, dass es ‘normal’ sei, nach dem Erblinden solche Halluzinationen zu bekommen und diese als Darstellung unwirklicher Gegenstände auch bemerken zu können.

In dem besonderen retentionalen Modus dieses Festhaltens ist zugleich ein Hinweis auf die Tatsache enthalten, dass die aktuelle Gegebenheit dieser hyletischen Gebung bereits vorüber ist. Die Retention, die die vorangegangenen Phasen des hyletischen Flusses in ‚herabgesunkener' Weise festhält, leistet beides indem sie den Inhalt der hyletischen Gegebenheit festhält, aber mit sukzessiv abgeschwächter Intensität und Klarheit. ), und zwar, indem sie es reproduziert, aber immer in einer sukzessive abgeschwächten Intensität, bis es schließlich ganz verschwunden ist.

Im Traum und in den Fällen der Selbstaffektion. Er postuliert so ein ‚inneres Leben‘ des Bewusstseins, das meistens unter der Oberfläche des bewussten Lebens bleibt, also insgesamt eine duale Konzeption von sinnlichem Oberflächenleben und einem unaufhörlich produzierenden, untergründigen Tiefenleben der Einbildungskraft. Man könnte nun versucht sein, diese Sichtweise der angstvollen Leib-Erfahrung eines Hypochonders zuzuschreiben. 40 Dazu gehörte frühes Aufstehen und Sich-wecken-Lassen. Das letztere diente wohl dazu, die Phasen der bewegten Tätigkeit der Einbildungskraft zu vermeiden, von denen er in seinen vorkritischen Schriften noch berichtet hatte.

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